Wie sie sich unterscheidet
Anders als die Risikolebensversicherung läuft sie lebenslang und endet nicht mit einem Ablaufdatum. Die Summen sind kleiner, dafür ist der Abschluss auch in höherem Alter und meist ohne umfangreiche Gesundheitsprüfung möglich – dann allerdings mit Wartezeit in den ersten Jahren.
Was damit bezahlt wird
- Bestattung, Sarg oder Urne, Grabstelle
- Trauerfeier und Grabstein
- Überführung
- Verwaltungs- und Notarkosten rund um den Nachlass
Darauf achten wir für Sie
Die Punkte, an denen sich gute von durchschnittlichen Verträgen unterscheiden.
- Wartezeit und Staffelung der Leistung in den ersten Jahren prüfen
- Beitragszahlungsdauer begrenzen, damit im hohen Alter nichts mehr fällig wird
- Bezugsberechtigung klar benennen – das beschleunigt die Auszahlung erheblich
Häufige Fragen
Was uns zu diesem Thema am häufigsten gefragt wird. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an – dafür sind wir da.
Wofür ist eine Sterbegeldversicherung gedacht?
Für die Kosten einer Bestattung samt Grabstelle, Stein und Pflege. Sie soll verhindern, dass Angehörige in einer ohnehin schweren Zeit über Geld sprechen müssen.
Gibt es eine Gesundheitsprüfung?
Viele Tarife verzichten darauf und sehen stattdessen eine Wartezeit von meist ein bis drei Jahren vor. Bei Unfalltod entfällt die Wartezeit in der Regel.
Wird das Geld auf die Sozialhilfe angerechnet?
Eine angemessene Sterbegeldvorsorge zählt in der Regel zum Schonvermögen. Wie das im Einzelfall bewertet wird, entscheidet der Sozialhilfeträger – dazu beraten wir nicht, sondern verweisen an die zuständige Stelle.
Diese Seite gibt einen Überblick und ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Maßgeblich sind allein die Bedingungen des jeweiligen Versicherers.