Typischerweise versicherte Diagnosen
- Krebs ab einem definierten Stadium
- Herzinfarkt und Schlaganfall
- Nierenversagen und Organtransplantation
- Multiple Sklerose, Parkinson, ALS
- Schwere Verbrennungen und Erblindung
Wofür das Geld gedacht ist
Behandlungen außerhalb des Leistungskatalogs, eine Auszeit ohne Einkommensdruck, Umbauten, die Tilgung eines Kredits oder schlicht Ruhe im Kopf, während man gesund wird. Die Leistung ist zweckfrei – das ist ihr eigentlicher Wert.
Darauf achten wir für Sie
Die Punkte, an denen sich gute von durchschnittlichen Verträgen unterscheiden.
- Diagnosekatalog und die Definitionen dahinter sind das ganze Produkt – hier genau lesen
- Nicht als Ersatz für die BU verstehen, sondern als Ergänzung
- Karenzzeiten nach Vertragsbeginn beachten
Häufige Fragen
Was uns zu diesem Thema am häufigsten gefragt wird. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an – dafür sind wir da.
Wann zahlt eine Schwere-Krankheiten-Vorsorge?
Bei Diagnose einer der im Vertrag genannten Krankheiten – üblich sind Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Multiple Sklerose und weitere. Gezahlt wird eine einmalige Summe, unabhängig davon, ob Sie weiterarbeiten können.
Ersetzt sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Nein. Sie leistet bei einer Diagnose, die BU bei Verlust der Arbeitskraft – zwei verschiedene Auslöser. Als Ergänzung kann sie sinnvoll sein, als Ersatz selten.
Worauf ist beim Katalog zu achten?
Auf die Definitionen, nicht auf die Anzahl. Ein Vertrag mit vierzig eng definierten Krankheiten kann schlechter sein als einer mit zwanzig weit gefassten.
Diese Seite gibt einen Überblick und ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Maßgeblich sind allein die Bedingungen des jeweiligen Versicherers.
