Saison und Ruhezeit
Mit einem Saisonkennzeichen zahlen Sie nur für die Monate, in denen Sie tatsächlich fahren. Außerhalb der Saison greift in der Regel die beitragsfreie Ruheversicherung – sie schützt das abgestellte Fahrzeug weiter gegen Diebstahl, Brand und ähnliche Teilkaskoereignisse, solange es ordnungsgemäß untergestellt ist.
Was gute Tarife zusätzlich abdecken
- Schutzkleidung nach einem Unfall, mit ausgewiesener Höchstsumme
- Fest verbaute Sonderausstattung und Zubehör
- Wildschäden mit allen Tierarten, nicht nur Haarwild
- Grobe Fahrlässigkeit ohne Leistungskürzung
Darauf achten wir für Sie
Die Punkte, an denen sich gute von durchschnittlichen Verträgen unterscheiden.
- Ruheversicherung nur bei ordnungsgemäßer Unterstellung – Bedingungen genau lesen
- Schutzkleidung ist kein Standard, sondern muss im Tarif stehen
- Bei Oldtimern gesonderte Bewertung und Wertgutachten einplanen
Häufige Fragen
Was uns zu diesem Thema am häufigsten gefragt wird. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an – dafür sind wir da.
Was bringt ein Saisonkennzeichen?
Sie zahlen Beitrag und Steuer nur für die gewählten Monate. Außerhalb der Saison besteht eine beitragsfreie Ruheversicherung, solange das Motorrad in einer Garage oder auf einem umfriedeten Grundstück steht.
Ist die Schutzkleidung mitversichert?
Nicht automatisch. Manche Tarife schließen Helm und Kombi bei einem Unfall ein, andere nur gegen Zuschlag. Bei hochwertiger Ausrüstung lohnt der Blick in die Bedingungen.
Zählt der Schadenfreiheitsrabatt vom Auto mit?
Nicht direkt, aber viele Versicherer stufen Zweitverträge günstiger ein oder übernehmen die Klasse aus einem bestehenden KFZ-Vertrag. Das ist ein Punkt, an dem sich Nachfragen lohnt.
Diese Seite gibt einen Überblick und ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Maßgeblich sind allein die Bedingungen des jeweiligen Versicherers.
