Was eine eigene Police abdeckt
- Diebstahl rund um die Uhr, auch außerhalb der Wohnung
- Akkuschäden und Akkuverschleiß nach Tarifbedingung
- Sturz-, Unfall- und Vandalismusschäden
- Elektronik, Motor und Display
- Verschleißteile wie Bremsen und Reifen bei einigen Tarifen
- Pannenhilfe und Weitertransport
Pedelec oder S-Pedelec
Pedelecs mit Unterstützung bis 25 km/h gelten rechtlich als Fahrrad. S-Pedelecs bis 45 km/h sind Kleinkrafträder – sie brauchen ein Versicherungskennzeichen und einen Führerschein. Die Absicherung läuft dann über die Roller- statt über die Fahrradpolice.
Darauf achten wir für Sie
Die Punkte, an denen sich gute von durchschnittlichen Verträgen unterscheiden.
- Neuwertentschädigung statt Zeitwert, mindestens in den ersten drei Jahren
- Anforderungen an das Schloss – viele Tarife schreiben eine Wertklasse vor
- Akku separat prüfen: Er ist das teuerste Einzelteil
Häufige Fragen
Was uns zu diesem Thema am häufigsten gefragt wird. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an – dafür sind wir da.
Ist mein E-Bike nicht über die Hausratversicherung gedeckt?
Nur eingeschränkt. In der Wohnung oder im abgeschlossenen Keller meist ja, unterwegs oft gar nicht oder nur mit Zusatzbaustein und Nachtzeitklausel. Bei den heutigen Anschaffungspreisen ist eine eigene Police in der Regel die sauberere Lösung.
Wann braucht ein E-Bike eine Haftpflichtversicherung?
Pedelecs bis 25 km/h gelten als Fahrrad und laufen über die Privathaftpflicht. Schnellere S-Pedelecs sind Kraftfahrzeuge und brauchen ein Versicherungskennzeichen mit eigener Haftpflicht.
Was ist mit Akku und Verschleiß?
Gute Tarife schließen den Akku ein und leisten auch bei Elektronikschäden. Reiner Verschleiß ist nie versichert, aber ein Akkuschaden durch Sturz oder Feuchtigkeit sehr wohl – darauf achten wir beim Vergleich.
Diese Seite gibt einen Überblick und ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Maßgeblich sind allein die Bedingungen des jeweiligen Versicherers.
